Aktuelle Informationen aus der Welt des Reisens

Welche Neuerungen kommen auf uns zu?

Juni 2020

SOMMERTOURISMUS

Alles Wissenswerte zu Urlaubsorten und Reise

 

Der Tourismus boomt weltweit - traumhafte Strände und günstige Städtereisen locken jedes Jahr Millionen Touristen an die schönsten Orte der Welt. Bleiben hingegen Touristen fern, kann dies eine Urlaubsregion in den finanziellen Ruin treiben ... aktuelle Nachrichten und Entwicklungen rund um Urlaub, Reisen und Tourismus.

ZURÜCK IN DIE REISENORMALITÄT?

Ab 16. Juni ist wieder vieles möglich

 

Bis 15. Juni 2020 gilt für die Einreise nach Österreich aus Italien sowie aus allen nicht angrenzenden Staaten, aber ab 16. Juni hat die Regierung angekündigt, dass die Einreise nach Österreich aus allen EU-Staaten, aus Island, Liechtenstein, Norwegen und der Schweiz sowie aus den Kleinstaaten Andorra, Monaco, San Marino und Vatikanstadt wieder uneingeschränkt möglich ist ... alle aktuellen Fakten gibts hier!

Mai 2020

REISEN NACH DER CORONAKRISE

Reisen ins Ausland weiterhin nicht möglich

 

Derzeit sind touristische Reisen und private Fahrten - egal ob in Österreichs Nachbarländer oder den Rest der Welt - jedoch weiterhin nicht durchführbar, generell ist noch nicht abzusehen, wann Reisen innerhalb Europas oder gar eine Fernreise wieder möglich sein werden ... alle aktuellen Fakten gibts hier!

April 2020

REISEWARNUNGEN

Reisen ins Ausland weiterhin nicht möglich

 

Aufgrund der globalen Ausbreitung des Coronavirus gelten derzeit Reisewarnungen für 26 Staaten und zudem gilt eine partielle Reisewarnung für die chinesische Provinz Hubei ... hier gibts alle Details!

COVID-19

Häufigste Fragen zum Reisen in Zusammenhang mit dem Virus

Die Reiseexperten/-innen der Arbeiterkammer Oberösterreich haben für Sie die häufigsten Fragen rund ums Reisen im Zusammenhang mit Covid-19 zusammengefasst.

Hier findet man die wesentlichen Rechtsvorschriften zum Thema Reisen während der Corona-Krise. Aufgrund dieser Regelungen vertritt die AK die Ansicht, dass Reisen bis zum 30.04.2020 kostenfrei storniert werden können ... die AK beantwortet hier die wichtigsten Fragen!

MOBILITÄTSEINSCHRÄNKUNGEN

- Maßnahmen rund um das Coronavirus

Aktuelle Maßnahmen rund um das Coronavirus in Österreich und deren Auswirkungen auf die Mobilität ...

Was bedeutet das in Bezug auf die eigene Mobilität? Der ÖAMTC gibt Antworten ...

März 2020

PARIS: ÖFFNET NOTRE DAME IM FRÜHJAHR WIEDER?

Im April 2019 zerstörte ein verheerendes Feuer große Teile der Notre-Dame in Paris. Nun wurde bekannt gegeben, dass die Plätze vor und unter der Kathedrale in diesem Frühjahr wieder öffnen könnten ... hier gehts weiter.

BREXIT UND DIE FOLGEN FÜR REISENDE

Mit 31. Jänner 2020 ist das Vereinigte Königreich offiziell aus der EU ausgetreten. Das dazu ausgehandelte Austrittsabkommen regelt die wesentlichen Aspekte des Austritts des Vereinigten Königreichs aus der EU und sieht eine Übergangsphase bis 31. Dezember 2020 vor, in der der EU-Rechtsbestand weiterhin auf das Vereinigte Königreich anwendbar bleibt. Bis zum Ende der Übergangsperiode werden daher keine wesentlichen Änderungen eintreten.

Was ich bei Flugreisen etc. beachten muss, lesen Sie hier ....

TIPPS FÜR FÄHRREISEN - MIT DEM AUTO AN BOARD

So wie auch wir setzen viele Urlauber bei der Reise in den Urlaub auf die Fähre als Verkehrsmittel. Bei der Buchung sollte man jedoch früh dran sein, denn die Tickets sind meist schnell vergriffen. Vor und während der Fährüberfahrt gibt es überdies einige Dinge zu beachten.

Vor der Buchung empfiehlt es sich, die Ticketpreise genau zu prüfen. Diese richten sich nach der jeweiligen Verfügbarkeit. Außerdem können Zuschläge, etwa für Treibstoff oder Steuern, anfallen. Um böse Überraschungen vor Ort zu vermeiden, sollte man sich unbedingt mit den Bestimmungen der Reederei hinsichtlich Verladung, Sicherheit oder auch Transport von Haustieren vertraut machen.

Darüber hinaus sollte man rechtzeitig vor der Buchung der Fährpassage seine Personaldokumente auf Gültigkeit überprüfen, da die Reedereien in der Regel nur gültige Dokumente akzeptieren. Auch bei der Buchung sollte immer ein gültiger Reisepass verwendet werden. Die Reisepassnummer muss nämlich bereits bei der Buchung hinterlegt werden und mit dem für die Reise verwendeten Pass übereinstimmen. Stellt die Reederei im Zuge der Einschiffung eine Abweichung fest, kann die Einschiffung verweigert werden.

Bei der Buchung sind neben den Daten zur Person auch sämtliche Eigenschaften des Fahrzeugs anzuführen (u.a. Pkw oder Gespann, Maße, Kennzeichen und Extras wie Dachboxen oder Fahrräder). Nach getätigter Buchung erhält man entweder das Fährticket oder einen Voucher – dieser muss im Hafenbüro erst noch in ein Fährticket getauscht werden.

Februar 2020

ROAMING-FALLEN BEI HANDYNUTZUNG IM AUSLAND

Roaming bedeutet, dass sich ein Handy mit jedem weiteren Mobilfunknetz verbinden kann, das nicht das Heimnetzwerk ist. Im Jahr 2017 wurden Roaming-Gebühren innerhalb der EU-Mitgliedstaaten, in Island, Liechtenstein und Norwegen abgeschafft. Unter bestimmten Umständen können jedoch dennoch Gebühren anfallen.

Reisende sind daher gut beraten, sich vor der Abfahrt beim Mobilfunkanbieter über die Regelungen ihres Tarifs im Reiseland zu informieren und die Einstellungen entsprechend anzupassen ... rät der ÖAMTC.

EINREISEERLEICHTERUNGEN IN SÜDAFRIKA FÜR FAMILIEN

Für Familien, die einen Südafrika-Urlaub planen, wird der bürokratische Aufwand vor Reiseantritt deutlich geringer: Ab sofort benötigen Eltern für sich und ihre Kinder neben gültigen Reisepässen keine zusätzlichen Dokumente mehr. Das gilt auch, wenn nur ein Elternteil mit dem Kind in Südafrika einreist oder das Kind von einer dritten Person begleitet wird. Reisen Minderjährige jedoch nicht in Begleitung Erwachsener, sind nach wie vor zahlreiche Unterlagen erforderlich – z. B. eine internationale Geburtsurkunde, eine maximal sechs Monate alte Einverständniserklärung der Sorgeberechtigten und Passkopien der Sorgeberechtigten. Eine ausführliche Übersicht ist auf der Website des Department of Home Affairs verfügbar: www.dha.gov.za.

 

 

Jänner 2020

VIGNETTE – Preisanpassung und Änderung für 3-rädrige Kfz

 

Gemäß den gesetzlichen Vorgaben werden die Vignettentarife angepasst und für 2020 um 2,1 % angehoben. Somit kostet die Pkw-Jahresvignette im kommenden Jahr 91,10 Euro, jene für Motorräder 36,20 Euro.

Eine Neuerung gibt es für dreirädrige Kraftfahrzeuge (z. B. Trikes): Kfz mit drei Rädern gelten nun als einspurig, daher können sie jetzt eine Motorrad-Vignette nutzen (bisher war eine Pkw-Vignette notwendig).

UMWELTZONEN – Neu in Gent und dauerhaft in Barcelona

 

Ab 1. Jänner 2020 wird im belgischen Gent eine Umweltzone eingeführt. Die Grenzen der Umweltzone sind durch den die Innenstadt umgebenden Stadtring R40 festgelegt – ein Fahrverbot gilt somit für Benzinfahrzeuge der Abgasklasse Euro 0 und 1 sowie für Dieselfahrzeuge mit der Schadstoffnorm Euro 0 bis 3. Auch hier gilt: Fahrzeuge mit ausländischem Kennzeichen, die die Voraussetzungen für die Einfahrt erfüllen, müssen sich vorab online registriert werden. Der dazugehörige Link zur Stadt Gent: lez.stad.gent – dort können auch Ausnahmegenehmigungen in Form von Tagestickets erworben werden. Im zweiten Halbjahr 2020 wird voraussichtlich auch in Mechelen eine Umweltzone eingeführt.

Mit 1. Jänner 2020 verbannt Barcelona alle als besonders umweltschädlich geltenden Fahrzeuge wochentags (jeweils Montag bis Freitag zwischen 7 und 20 Uhr) aus der Umweltzone auf den Ringstraßen (ZBE Rondes de Barcelona). Ein Fahrverbot gilt damit für Benzinfahrzeuge der Abgasnormen Euro 0 bis 2, für  Dieselfahrzeuge Euro 0 bis 3 sowie Motorräder und Mopeds der Abgasnormen 0 und 1. Bislang galt die Umweltzone Barcelonas nur im Falle von Luftverschmutzungsalarm. Die Umweltplakette kann derzeit nur für in Spanien zugelassene Fahrzeuge erworben werden. Alle ausländischen Fahrzeuge müssen sich vorab registrieren. Die Registrierung ist unter dem Link zberegistre.ambmobilitat.cat möglich.

Dezember 2019

BEHÖRDEN WARNEN ... REISEPÄSSE-ABLAUF RECHTZEITIG CHECKEN

Für 2020 geben Österreichs Behörden eine sogenannte "Frühwarnung" aus: jeder sechste österreichische Reisepass verliert seine Gültigkeit.

Betroffen sind in Summe etwa eine Million Reisepässe. Wer bis März wartet, um einen neuen Pass beim Magistrat oder bei der Bezirkshauptmannschaft zu beantragen, muss mit langen Wartezeiten rechnen.

Besser man nutzt die antragsschwächeren Monate Dezember 2019 bis Februar 2020 – in diesem Zeitraum ist die Ausstellung des neuen Reisepasses laut Innenministerium binnen weniger Tage gewährleistet.

Der Grund für diesen "Engpaß" liegt in einer außergewöhnlichen Tariferhöhung im Jahre 2000, die Flut der damaligen Neuanträge setzt sich nun im 10-Jahres-Rhythmus fort.

IN WELCHEN LÄNDERN IST EINE MASERN-IMPFUNG SINNVOLL

 

Schätzungen der WHO zufolge sind allein im Jahr 2018 weltweit über 140.000 Menschen an Maserninfektionen gestorben.

Gerade für Erwachsene kann die Infektionskrankheit besonders gefährlich verlaufen. Die Ständige Impfkommission rät darum allen nach 1970 geborenen Personen, ihren Impfschutz zu überprüfen. Menschen, die noch niemals eine Maserninfektion hatten und auch nicht als Kind zweimalig gegen die Krankheit geimpft worden sind, sollten ihren Impfschutz schnellstmöglich einmalig erneuern lassen.

Das gilt insbesondere für Personen, die häufiger reisen. Schließlich nimmt die Zahl der Maserninfektionen aktuell weltweit stark zu. Insbesondere vor Reisen nach Thailand oder in die Ukraine - aber auch bei Reisen in den Kongo, nach Neuseeland oder Nigeria rät das Centrum für Reisemedizin (CRM) dazu, fehlende Masernimpfungen nachzuholen.

VISUMSNEUHEITEN FÜR RUSSLAND UND NEUSEELAND

 

Kürzlich wurde die Einreise in die russischen Exklaven Kaliningrad sowie in das Leningrader Gebiet und nach St. Petersburg erleichtert, denn österreichische Reisende können nun für Kurzaufenthalte bis zu maximal acht Tagen kostenlos ein elektronisches Visum beantragen. Der Antrag muss auf der Webseite des Ministeriums für Auswärtige Angelegenheiten der Russischen Föderation unter http://electronic-visa.kdmid.ru ausgefüllt und ein digitales Foto beigelegt werden.

Seit 1. Oktober 2019 ist es für Neuseeland-Reisende (auch Transitreisende) verpflichtend, vor der Reise ein E-Visum zu beantragen. Die Beantragung kostet online 12 Neuseeländische Dollar (ca. 7 Euro) – etwas günstiger ist es über eine App am Smartphone. Bei der Beantragung wird auch eine Touristenabgabe i.H. v. umgerechnet rund 20 Euro fällig.

EINTRITTSGEBÜHR IN VENEDIG KOMMT ERST IM LAUFE 2020

 

Venedigbesucher können vorerst aufatmen.

Die Stadtregierung von Venedig wollte bereits im heurigem Mai eine Eintrittsgebühr von Tagestouristen verlangen. Da sich die Umsetzung schwieriger als erwartet gestaltet, wurde der Start für die Gebühreneinhebung auf einen noch offenen Zeitpunkt im Jahr 2020 verschoben.

Das Geld soll nach Angaben von Bürgermeister Luigi Brugnaro vor allem in die Instandhaltung und Reinigung der historischen Stadt fließen. Venedig kämpft seit Jahren gegen den Touristenansturm und versucht immer wieder mit verschiedenen Strategien, die Massen in Schach zu halten.

DIESELFAHRVERBOTE JETZT AUCH IN BERLIN

 

Seit Ende November 2019 besteht in der Berliner Innenstadt ein Diesel-Fahrverbot für Pkw und Lkw der Abgasnormen Euro 1 bis 5.

Betroffen sind auch zentrale Hauptverkehrs- und Verbindungsstrecken wie die Leipziger Straße oder die Friedrichstraße. Hintergrund der neuen Regelung sind überhöhte Stickstoffdioxid-Werte.

Wer mit einem älteren Dieselfahrzeug auf den betreffenden Straßen erwischt wird, zahlt mindestens 25 Euro Strafe.
Mehr Infos zu Dieselfahrverboten in Deutschland